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°~ Vertrauen...? ~°

Hm... ich meld mich mal wieder nach ewig langer Schreibpause. Hatte und hab immer noch sehr viel zutun. Jetzt sind halt die Lehrer der Meihnung noch ganz viele arbeiten zu schreiben. Mich kotzt das wahnsinnig an irgendwie. Obwohl ich bis jetzt eigentlich ziemlich gute Noten bekomen habe und dieses Zeugnis mein bestes überhaupt werden wird. So gut war ich wahrlich noch nie in der Schule. Naja es ist Sonntag Abend und es ist besser ich rede nicht soviel von Schule da ich mich sowieso gleich wieder an meinen Physikhefter setzen werde weil ich morgen in der 1. Stunde eine Physik Klassenarbeit schreibe...

Boar hier ist immer noch strahlender Sonnenschein auch wenn die Sonne am untergehen ist herrscht hier noch eine Hitze vom aller feinsten. Das ist meine Zeit ich liebe dieses Wetter. Sommer, Sonne und Gewitter einfach nur herrlich bei einer brühtenen Hitze im Freibad zu sitzen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Hm wahrlich toll. Und wenn cih dran denke das der Sommer ja bald wieder vorbei ist und es bald wieder kalt wird bekomm ich jetzt schon Alpträume vor er bevorstehenden Zeit. Bald sind aber erst mal Ferien glaub cih meine letzten die ich richtig genießen werde und kann. Naja dannach geht das ultimative berwerben los. Ih hab so ein Schiss. Igendwie...

Hm aber was solls
Yannick ich muss dich heute einfach mal zitieren
und dir dafür danken das es deine gedichte sind die manchmal meine Gefühle am besten ausdrücken können

Leer

Es ist so seltsam leer zu sein,
Hör ich die Klinge nach mir schrein,
Eigentlich müsste ich glücklich sein,
Wie kommt’s, dass ich mir fremd erschein?

Ich suche so verzweifelt nach dem Grund,
Schmecke mein Blut in meinem Mund.
Mein Arm mit bittersüßen Flammen brennt,
Meiner Seele ihren Frieden schenkt.

Wenn ich lache, schmerzt es mich sehr.
Meine Maske wird mir viel zu schwer.
Wenn ich glücklich bin, dann ist sie fort,
Doch sonst trag ich sie an jedem Ort.

Der Schmerz nimmt kurz den Druck von mir,
Bevor ich wieder die Kontrolle verlier.
Ich denke so viel nach, Nacht für Nacht,
Und die Verzweiflung hält mich schwach.

So vielen geht es schlechter, als mir,
Doch dieser Gedanke verstärkt die Gier,
Das Leid, dass ich fühl, bin ich kaum wert,
Und wieder durchbohrt mich das eisige Schwert.

Das Schwert Sehnsucht, die Klinge Hass,
Obwohl wohl nie die Hoffnung verblasst.
Denn die Hoffnung stirbt, so sagt man, zu letzt,
Auch wenn ich mich immer wieder verletz.

Copy by Yannick
2.7.06 20:35
 


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K.haos-Prinz / Website (3.7.06 10:17)
Wieder Druck? Wie kommt's?

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